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| Erholung in Leukerbad |
Sonntag, 19. Februar 2012
Erholung pur
In der letzten Woche hatten wir ein paar freie Tage und somit etwas Zeit für einen kurzen Erholungsurlaub. Nach einigen Stunden der Recherche auf verschiedenen Seiten und Portalen im Internet und dem Verwerfen von Ideen wie Dubai, Südtürkei und Schwarzwald entschieden wir uns für eine Wellness-Pauschale im Hotel Derby in Leukerbad. Also packten wir am Mittwoch unsere Koffer und starteten mit dem öffentlichen Verkehr Richtung Wallis. Bevor die Reise aber so richtig losgehen konnte, mussten wir aufgrund einer Störung bei der SBB per Bus nach Brügg und ab dort, dann fast wie geplant - einfach eine Stunde später - mit dem Zug via Bern und Visp nach Leuk und hoch nach Leukerbad mit dem Bus. Nach der Ankunft im Hotel begaben wir uns noch für drei Stunden ins Burgerbad und konnten dort herrlich abschalten und geniessen. Unser Nachtessen verspeisten wir im Restaurant Römerhof und beendeten den ersten Tag mit einem Drink im Club Courage, wo an einem Mittwochabend nicht viel los ist. Den Donnerstag begannen wir mit einem leckeren Frühstück vom grosszügigen Buffet, spazierten dann ein bisschen durchs Dorf und konnten um 11 Uhr 11 auf dem Dorfplatz der lokalen "Guggumüsig" beim Eröffnen der diesjährigen Fasnacht zuhören. Den Rest des Tages verbrachten wir in der schönen und angenehmen Lindner Alpentherme. Am Abend gingen wir fürs Nachtessen ins Restaurant City und verwöhnten uns dort mit einem Rindsentrecôte auf dem heissen Stein und einem Pfyfoltru-Pinot noir von Hans Bayard. Da für den Freitag das beste Wetter unseres Kurztrips gemeldet war, entschieden wir uns für einen Ausflug auf die Gemmi. Bei herrlichem Wetter mit Sonnenschein und blauem Himmel machten wir eine Winterwanderung um den Daubensee, stärkten uns im Restaurant und fuhren danach wieder per Luftseilbahn zurück nach Leukerbad und später mit Bus und Zug nach Hause.
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Sonntag, 12. Februar 2012
Schönheit der Kälte
Trotz der anhaltenden arktischen Verhältnissen im Seeland, wagten wir heute einen kurzen Spaziergang. Ziel war die Besichtigung des Hafens und möglicher Eisflächen dort. Unterwegs konnten wir ein paar Brunnen mit faszinierenden Eisskulpturen bewundern. Nach Ankunft beim See stellten wir fest, dass die "stillen" Gewässer beim Pedalo-Verleih und im Kleinboothafen einigermassen gefroren waren, der Rest aber mehr oder werniger eisfrei blieb. Bis zu einer Seegfrörni bräuchte es vermutlich noch ein paar eiskalte Tage oder Wochen. Trotzdem konnten wir die schöne, kalte Stimmung geniessen und waren dann wieder froh ins warme Zuhause zurückzukehren.
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| Eis-Spaziergang zum See |
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Biel
Montag, 2. Januar 2012
Jahresausklang im Schwarzwald
Um das Jahr 2011 ruhig und erholsam ausklingen zu lassen, starteten wir nach den schönen Weihnachtsfeiern im Kreise der Familie am vergangenen Dienstag mit dem Auto Richtung Schwarzwald. Nach rund 200 Kilometern Fahrt erreichten wir unseren ersten Zielort Donaueschingen und quartierten uns dort im Precise Carlton Hotel ein. Zum Nachtessen begaben wir uns anschliessend in die Stadt und genossen dort im Hotel Linde Schweinemedaillons mit Waldpilzen und hausgemachten Spätzle. Am nächsten Tag stand angesichts des schönen Wetters ein Ausflug zum Schluchsee auf dem Programm. Nachdem wir das Auto parkiert hatten, spazierten wir gemütlich durch das Dorf und hinauf zum Riesenbühlturm, von wo man eine herrliche Aussicht über die Weite des Schwarzwaldes hat! Nachdem wir noch ein bisschen durch die schöne, verschneite Natur gewandert waren, stärkten wir uns im Seehotel Hubertus mit einem Stück Schwarzwäldertorte und fuhren dann zurück nach Donaueschingen.
Am Donnerstag schauten wir uns zuerst beim Fürstlich Fürstenbergischen Schloss in Donaueschingen die dortige sogenannte Donauquelle an, bevor wir etwas ausserhalb der Stadt die offizielle Quelle der Donau, nämlich den Zusammenfluss der beiden Quellflüsse Breg und Brigach, besichtigten. Danach fuhren wir Richtung Bodensee nach Überlingen und gönnten uns in der Bodensee-Therme einen entspannenden Wellness-Tag. Zum Abschluss des Tages kehrten wir im traditionellen Restaurant Schäpfle für ein leckeres Nachtessen ein.
Am Freitag packten wir unsere Sachen im Precise Carlton zusammen und fuhren bei Schneefall und ordentlich verschneiter Landschaft los. Nach einer teilweise recht langsamen Fahrt auf vereisten Strassen erreichten wir am frühen Nachmittag Freiburg im Breisgau, wo wir nun ein bisschen Shopping machten. Gegen abend fuhren wir weiter nach Schönwald zu unserer nächsten Übernachtunglokalität namens Die Inselklause. Vom dortigen Gastgeber wurde uns als Abendprogramm der Triberger Weihnachtszauber empfohlen. Im Gebiet der höchsten Wasserfälle Deutschlands wird seit einigen Jahren jeweils in der Altjahrswoche eine schöne Beleuchtung installiert und findet zudem eine Feuershow statt. Mit zahlreichen anderen Besuchern bummelten wir gemütlich durchs Festgelände und genossen die schöne Winterstimmung und das grosse abschliessende Feuerwerk.
Nun war bereits der letzte Tag des Jahres angebrochen und wir fuhren zurück in die Heimat, wo wir am Abend gemütlich bei einem befreundeten Paar mit Fondue chinoise und ein paar Spielen den Jahreswechsel feierten.
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| Ausflug Schluchsee |
Am Donnerstag schauten wir uns zuerst beim Fürstlich Fürstenbergischen Schloss in Donaueschingen die dortige sogenannte Donauquelle an, bevor wir etwas ausserhalb der Stadt die offizielle Quelle der Donau, nämlich den Zusammenfluss der beiden Quellflüsse Breg und Brigach, besichtigten. Danach fuhren wir Richtung Bodensee nach Überlingen und gönnten uns in der Bodensee-Therme einen entspannenden Wellness-Tag. Zum Abschluss des Tages kehrten wir im traditionellen Restaurant Schäpfle für ein leckeres Nachtessen ein.
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| Ursprung der Donau |
Am Freitag packten wir unsere Sachen im Precise Carlton zusammen und fuhren bei Schneefall und ordentlich verschneiter Landschaft los. Nach einer teilweise recht langsamen Fahrt auf vereisten Strassen erreichten wir am frühen Nachmittag Freiburg im Breisgau, wo wir nun ein bisschen Shopping machten. Gegen abend fuhren wir weiter nach Schönwald zu unserer nächsten Übernachtunglokalität namens Die Inselklause. Vom dortigen Gastgeber wurde uns als Abendprogramm der Triberger Weihnachtszauber empfohlen. Im Gebiet der höchsten Wasserfälle Deutschlands wird seit einigen Jahren jeweils in der Altjahrswoche eine schöne Beleuchtung installiert und findet zudem eine Feuershow statt. Mit zahlreichen anderen Besuchern bummelten wir gemütlich durchs Festgelände und genossen die schöne Winterstimmung und das grosse abschliessende Feuerwerk.
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| Triberger Weihnachtszauber |
Nun war bereits der letzte Tag des Jahres angebrochen und wir fuhren zurück in die Heimat, wo wir am Abend gemütlich bei einem befreundeten Paar mit Fondue chinoise und ein paar Spielen den Jahreswechsel feierten.
Montag, 28. November 2011
Spektakel beim Bundeshaus
Letzten Donnerstag haben wir es kurz vor dem Ende doch noch nach Bern an ein besonderes Spektakel geschafft! Seit Mitte Oktober wurde jeden Abend unter dem Motto Rendez-vous Bundesplatz eine Lichtshow auf das Bundeshaus projiziert. In der rund 20minütigen Darbietung wurden begleitet von verschiedenen Sounds - Klassik bis Yello - verschiedene Aspekte der Schweizer Geschichte aufgezeigt. Beeindruckend war vor allem die grosse Präzision, mit der die Lichtanimation auf das Gebäude gezeichnet wurde! Das zahlreich erschienene Publikum war jedenfalls trotz der Kälte hell begeistert und spendete zum Abschluss einen tosenden Applaus! Auf die angekündigte Neuauflage im nächsten Jahr kann man sich auf jeden Fall bereits vorfreuen!
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| Rendez-vous Bundesplatz |
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Bern
Mittwoch, 2. November 2011
Auf der Sonnenterasse
Nun sind seit unseren Ferien bereits wieder etwas mehr als zwei Wochen vergangen. Höchste Zeit also für einen kleinen Rückblick auf die zweite Ferienwoche. Am Samstag reisten wir zuerst per Zug nach Thun, erledigten dort unsere Einkäufe und fuhren dann mittels Mobility-Auto nach Beatenberg, wo wir unsere Ferienwohnung bezogen und einrichteten. Nach den heftigen Niederschlägen am Vortag schien am Sonntag wieder die Sonne und wir wollten nach einem ausgiebigen Brunch eine erste Wanderung in der Region unternehmen. So begaben wir uns zur Station der Thunersee-Beatenberg-Niederhorn-Bahnen und fuhren mit der Gondelbahn bis zur Mittelstation Vorsass hoch. Dort starteten wir bei herrlich blauem Himmel im Angesicht von Eiger, Mönch und Jungfrau in knöchelhohem Schnee einen schönen Bergspaziergang via Bodenalp und Waldegg zurück nach Beatenberg.
Vom Sonntagabend bis Mittwoch hatten wir Sabines Eltern zu Besuch. Während ich montags und dienstags nach Bern in die Schule fuhr, unternahm Sabine mit ihren Eltern einen Ausflug nach Interlaken und eine Wanderung von Waldegg nach Habkern. Am Dienstag Abend gingen wir alle gemeinsam ins Restaurant Gloria und konnten ein feines Rehschnitzel geniessen. Nachdem wir am Mittwoch Sabines Eltern verabschiedet hatten, machten wir uns wieder auf für eine Wanderung. Dieses Mal fuhren wir mit der Gondelbahn ganz hinauf aufs Niederhorn. Auf rund 2000 Meter über Meer hatte es recht viele Touristen, die wie wir das herrliche Wetter genossen. Nun starteten wir unseren Marsch Richtung Oberburgfeld und Gemmenalp Oberberg, wo wir uns mit Sandwichs stärkten. Danach bewegten wir uns weiter über einen Grat nach Hohwald und wieder hinunter nach Waldegg, von wo wir mit dem Postauto zurück nach Beatenberg fuhren. Etwas später am Abend bestiegen wir nochmals die Gondelbahn und fuhren erneut hoch aufs Niederhorn. Kurz nach der Mittelstation erhoben wir uns über das Nebelmeer und hatten in dieser herrlichen Vollmondnacht einen traumhaften Ausblick in die Berner Alpen mit dem majestätischen Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau. Dies war aber nicht der einzige Grund für unsere nächtliche Bergfahrt, wir hatten nämlich im Berghaus Niederhorn für ein Vollmond-Dinner reserviert. Das Menü bestand aus der Vorspeise Waldpilzsülzchen im Feldsalat-Bett an Preiselbeervinaigrette und dem Hauptgang Hirschkoteletts an Schoko-Ingwerjus mit Nussspätzli und gefüllten Wirsingblätter mit Rotkraut. Dazu tranken wir auf Empfehlung des Chefs den wunderbaren Sardinier Meno Buio von Cantina Mesa. Als krönender Abschluss wurde uns zum Dessert ein Marroniparfait mit Portweinzwetschgen serviert.
Am Donnerstag stand der Besuch der Beatushöhlen auf dem Programm. Zuerst fuhren wir mit der Standseilbahn hinunter nach Beatenbucht und von dort mit dem Bus zu den Höhlen, wo wir in einer etwas mehr als einstündigen Führung die faszinierenden, in Tausenden von Jahren entstandenen Stalagmiten und Stalaktiten in diesem einmaligen Höhlensystem entdeckten. Anschliessend marschierten wir zur Schiffsstation und fuhren auf dem See zurück nach Beatenbucht, wo wir wieder die Bahn nach Beatenberg nahmen.
An unserem letzten ganzen Tag im Berner Oberland wanderten wir zuerst auf einem relativ steilen Weg hinunter nach Sundlauenen. Ab hier fuhren wir mit Bussen und Zügen via Interlaken und Lauterbrunnen nach Trümmelbach. Dort besuchten wir das gewaltige Naturschauspiel der Trümmelbachfälle. Diese zehn Gletscherwasserfälle im Berginnern entwässern alleine das ganze Gebiet von Eiger, Mönch und Jungfrau. Die Fälle sind mit einem Lift zugänglich. Nach einiger Zeit des Staunens verliessen wir die enge Schlucht wieder und reisten zurück nach Interlaken, wo wir noch ein bisschen durch die Geschäftsstrasse mit ihren Souvenirshops bummelten. Da die Schifffahrt am Donnerstag recht kurz war, begaben wir uns nochmals an Bord eines Thunerseeschiffs und fuhren damit wieder bis Beatenbucht und von dort hoch nach Beatenberg. Mit diesem Ausflug fand eine sehr schöne Ferienwoche in einer angenehmen Wohnung in einer sehr interessanten Gegend ihren Abschluss und wir reisten am Samstag wieder zurück nach Hause.
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| Wanderung: Vorsass - Bodenalp - Beatenberg |
Vom Sonntagabend bis Mittwoch hatten wir Sabines Eltern zu Besuch. Während ich montags und dienstags nach Bern in die Schule fuhr, unternahm Sabine mit ihren Eltern einen Ausflug nach Interlaken und eine Wanderung von Waldegg nach Habkern. Am Dienstag Abend gingen wir alle gemeinsam ins Restaurant Gloria und konnten ein feines Rehschnitzel geniessen. Nachdem wir am Mittwoch Sabines Eltern verabschiedet hatten, machten wir uns wieder auf für eine Wanderung. Dieses Mal fuhren wir mit der Gondelbahn ganz hinauf aufs Niederhorn. Auf rund 2000 Meter über Meer hatte es recht viele Touristen, die wie wir das herrliche Wetter genossen. Nun starteten wir unseren Marsch Richtung Oberburgfeld und Gemmenalp Oberberg, wo wir uns mit Sandwichs stärkten. Danach bewegten wir uns weiter über einen Grat nach Hohwald und wieder hinunter nach Waldegg, von wo wir mit dem Postauto zurück nach Beatenberg fuhren. Etwas später am Abend bestiegen wir nochmals die Gondelbahn und fuhren erneut hoch aufs Niederhorn. Kurz nach der Mittelstation erhoben wir uns über das Nebelmeer und hatten in dieser herrlichen Vollmondnacht einen traumhaften Ausblick in die Berner Alpen mit dem majestätischen Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau. Dies war aber nicht der einzige Grund für unsere nächtliche Bergfahrt, wir hatten nämlich im Berghaus Niederhorn für ein Vollmond-Dinner reserviert. Das Menü bestand aus der Vorspeise Waldpilzsülzchen im Feldsalat-Bett an Preiselbeervinaigrette und dem Hauptgang Hirschkoteletts an Schoko-Ingwerjus mit Nussspätzli und gefüllten Wirsingblätter mit Rotkraut. Dazu tranken wir auf Empfehlung des Chefs den wunderbaren Sardinier Meno Buio von Cantina Mesa. Als krönender Abschluss wurde uns zum Dessert ein Marroniparfait mit Portweinzwetschgen serviert.
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| Wanderung: Niederhorn - Gemmenalp Oberberg - Waldegg |
Am Donnerstag stand der Besuch der Beatushöhlen auf dem Programm. Zuerst fuhren wir mit der Standseilbahn hinunter nach Beatenbucht und von dort mit dem Bus zu den Höhlen, wo wir in einer etwas mehr als einstündigen Führung die faszinierenden, in Tausenden von Jahren entstandenen Stalagmiten und Stalaktiten in diesem einmaligen Höhlensystem entdeckten. Anschliessend marschierten wir zur Schiffsstation und fuhren auf dem See zurück nach Beatenbucht, wo wir wieder die Bahn nach Beatenberg nahmen.
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| Beatushöhlen |
An unserem letzten ganzen Tag im Berner Oberland wanderten wir zuerst auf einem relativ steilen Weg hinunter nach Sundlauenen. Ab hier fuhren wir mit Bussen und Zügen via Interlaken und Lauterbrunnen nach Trümmelbach. Dort besuchten wir das gewaltige Naturschauspiel der Trümmelbachfälle. Diese zehn Gletscherwasserfälle im Berginnern entwässern alleine das ganze Gebiet von Eiger, Mönch und Jungfrau. Die Fälle sind mit einem Lift zugänglich. Nach einiger Zeit des Staunens verliessen wir die enge Schlucht wieder und reisten zurück nach Interlaken, wo wir noch ein bisschen durch die Geschäftsstrasse mit ihren Souvenirshops bummelten. Da die Schifffahrt am Donnerstag recht kurz war, begaben wir uns nochmals an Bord eines Thunerseeschiffs und fuhren damit wieder bis Beatenbucht und von dort hoch nach Beatenberg. Mit diesem Ausflug fand eine sehr schöne Ferienwoche in einer angenehmen Wohnung in einer sehr interessanten Gegend ihren Abschluss und wir reisten am Samstag wieder zurück nach Hause.
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| Trümmelbachfälle |
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Dienstag, 18. Oktober 2011
Abschluss des östlichen Teils
In der ersten Woche unserer Herbstferien standen wieder mal ein paar Kilometer auf dem Jurahöhenweg, den wir vor etwas mehr als zwei Jahren in Angriff nahmen, auf dem Programm. So fuhren wir mit dem Zug zuerst nach Oensingen und dann weiter nach Balsthal, wo wir letztes Mal vom Hauenstein her ankamen. Los ging es nun zuerst flach durch das Dorf zur Inneren Klus, vorbei am Schloss Alt-Falkenstein und rund zwei Stunden ziemlich steil nach oben auf die Schwängimatt. Treu begleitet von einem leichten Nebel und feuchter Luft. Einmal oben angekommen, wurde das Wetter immer freundlicher und wir wanderten relativ flach über Weiden und Grate zur Vorder Schmidenmatt, assen unterwegs unsere Sandwiches zum Zmittag und gönnten uns eine Kaffepause in der Bergwirtschaft Hofbergli. Danach marschierten wir frisch gestärkt via Niderwiler Stierenberg und Balmberg, wo ganz viele Menschen dank dem Seilpark in den Bäumen rumturnten, weiter gen Weissenstein. Dort passierten wir das Kurhaus und zogen noch etwa eine halbe Stunde weiter zum Gasthof Hinter-Weissenstein, wo wir unser Nachtquartier bezogen. Bevor es aber Nachtruhe gab, konnten wir feine Rösti - die Spezialität des Hauses - geniessen.
Nach einem angenehmen Schlaf, stärkten wir uns mit einem Frühstück und packten unsere Sachen wieder zusammen. In ziemlich dichtem Nebel starteten wir die heutige Etappe und machten uns auf die Hasenmatt zu erklimmen. Unterwegs stiegen wir über die Nebelgrenze und hatten nun vom höchsten Gipfel des Kanton Solothurn eine herrliche Aussicht über das Nebelmeer zu den Alpen. Als nächstes ging es wieder leicht runter Richtung Grenchenberge, wo wir im Restaurant Untergrenchenberg, ein warmes Zmittag zu uns nahmen. Der Angus-Natura-Beef-Hamburger ist sehr zu empfehlen. Danach setzen wir unsere Wanderung im leichten Auf und Ab über den Stierenberg, Montagne de Romont nach Plagne fort. Zum Abschluss folgte noch ein schöner Abstieg über spannende Juraweiden und durch leichte Wälder nach Frinvillier, von wo wir mit dem Bus bis nach Biel zurück fuhren. Mit diesem Teilstück habe wir nun die Strecke Dielsdorf bis Sainte-Croix abgeschlossen und noch die fünf westlichsten Etappen des Jurahöhenwegs vor uns.
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| Wanderung: Balsthal - Hinter Weissenstein |
Nach einem angenehmen Schlaf, stärkten wir uns mit einem Frühstück und packten unsere Sachen wieder zusammen. In ziemlich dichtem Nebel starteten wir die heutige Etappe und machten uns auf die Hasenmatt zu erklimmen. Unterwegs stiegen wir über die Nebelgrenze und hatten nun vom höchsten Gipfel des Kanton Solothurn eine herrliche Aussicht über das Nebelmeer zu den Alpen. Als nächstes ging es wieder leicht runter Richtung Grenchenberge, wo wir im Restaurant Untergrenchenberg, ein warmes Zmittag zu uns nahmen. Der Angus-Natura-Beef-Hamburger ist sehr zu empfehlen. Danach setzen wir unsere Wanderung im leichten Auf und Ab über den Stierenberg, Montagne de Romont nach Plagne fort. Zum Abschluss folgte noch ein schöner Abstieg über spannende Juraweiden und durch leichte Wälder nach Frinvillier, von wo wir mit dem Bus bis nach Biel zurück fuhren. Mit diesem Teilstück habe wir nun die Strecke Dielsdorf bis Sainte-Croix abgeschlossen und noch die fünf westlichsten Etappen des Jurahöhenwegs vor uns.
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| Wanderung: Hinter Weissenstein - Frinvillier |
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Wanderung
Mittwoch, 28. September 2011
Herbst - oder doch noch Sommer?
Aktuell herrscht ja noch wunderbares Wetter mit Sonnenschein und warmen Temperaturen. Dies nutzten wir vergangenen Sonntag für eine kleine Wanderung durch unsere schöne Heimat. Zuerst spazierten wir durch die Altstadt, entlang der Seevorstadt und kamen bald beim funic Magglingen an, wo wir gerade ins bereitstehende Bähnli einsteigen konnten. Bald ging die Fahrt hinauf auch schon los und wir konnten den schönen Blick über Biel/Bienne geniessen. Oben angekommen starteten wir unseren Marsch vorbei an der Eidgenössischen Sportschule in den nahen Nidauwald. Im angenehmen Schatten bewegten wir uns nun in der Höhe, teilweise mit Blick durch die Bäume hinunter auf den See, Richtung Westen. Nach einiger Zeit erreichten wir das offene Feld in der Nähe der Magglinger Matten und bogen dort ab gegen Gaicht. Im hübschen Weiler kehrten wir zur Stärkung kurz im Restaurant Tanne ein und marschierten danach weiter hinunter. Vorbei an Häusern mit wunderbarer Aussicht und durch die schon fast komplett gelesenen Reben erreichten wir dann Twann, von wo wir mit dem Zug zurück nach Biel fuhren.
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| Wanderung: Magglingen - Gaicht - Twann |
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