Sonntag, 31. Juli 2016

Schweizer Biervielfalt

Bereits vor rund drei Monaten erhielt ich vom sympathischen Team von Bierliebe.ch ein Paket zum Kennenlernen per Post zugesandt. Dabei handelte es sich um das Monatspaket April. Die Bier-Idee hinter dem Angebot des Unternehmens aus dem luzernischen Rain besteht aus einem Abonnement, mit dem jeden Monat drei regionale Brauereien aus der Schweiz bequem zu Hause entdeckt werden können. Die Standard-Ausführung enthält 3x2 Flaschen, als Erweiterung gibt es ebenfalls das Freunde-Abonnement, mit dem dank 3x4 Flaschen in gemütlicher Runde unter Kollegen Gerstensaft gekostet werden kann. In meinem Paket befanden sich jeweils zwei Flaschen Stammhaus Bier von der Brauerei Falken aus Schaffhausen, Ueli Primavera von der Basler Brauerei Fischerstube und Cascade Amber Ale von Kitchen Brew ebenfalls aus Basel. Neben dem mir bereits bekannten Ueli-Bier konnte ich dadurch zwei weitere unabhängige Brauereien aus der lebendigen Schweizer Craft-Bier-Szene kennenlernen und eine Kostprobe ihrer Erzeugnisse degustieren.


Der coole Lieferservice von Bierliebe.ch besteht seit Oktober 2015 und konnte seither bereits rund 30 verschiedene Biere von über 20 spannenden und innovativen Lokal-Brauereien an Bierliebhaber in der Schweiz ausliefern. Santé!

Sonntag, 5. Juni 2016

Road Trip nach Kroatien - Teil 3

Den nächsten Tag begannen wir mit einem gemütlichen Frühstück auf der Terrasse eines Cafés in der Nähe unseres Apartments. Frisch gestärkt begaben wir uns zum imposanten Amphitheater und starteten unseren Rundgang oberirdisch durch die riesige Arena, die erstaunlich gut erhalten ist. Zum Abschluss der Besichtigung besuchten wir im Untergeschoss die interessante Ausstellung über Weinbau in Istrien und die Geschichte der Herstellung und Verwendung von Amphoren. Weiter spazierten wir gemütlich durch die Gassen der Stadt. Nach dem Mittagessen sattelten wir unsere Vespas und fuhren die rund 20 km gegen Süden zum einsamen Kap Kamenjak. Da der Weg immer schlechter befahrbar wurde, stellten wir unsere fahrbaren Untersätze ab und unternahmen eine kleine Wanderung entlang der Küste in dieser geschützten Landschaft mit einer faszinierenden Pflanzenwelt. Vor der Rückreise nach Pula machten wir noch einen kurzen Zwischenstopp in der Safari Bar, einem romantischen Ort in und unter Schilfpflanzen. Unser Abendessen genossen wir im Restaurant Kantina und liessen später den Tag mit dem Bestaunen von tollen Lichtinstallationen anlässlich des Visualia Festivals ausklingen.

Am Freitag hiess es für uns erneut alles zusammenpacken und leider bei Regen die nächste Strecke unter die Räder zu nehmen. Um uns ein bisschen zu trocknen und für ein feines Mittagessen kehrten wir in der Taverna Marea in Lovrečica ein. Wenig später erreichten wir ziemlich durchnässt unser Quartier für die kommende Nacht. Nach dem Check-in im Hotel Meliá Coral konnten wir uns bei einem Aufenthalt im Wellness-Bereich etwas von den Strapazen des Tages erholen. Zum Abschluss des Abends unternahmen wir noch einen kleinen Spaziergang in der Umgebung und kamen unter anderem bei einem Biker-Festival vorbei.

So langsam aber sicher, mussten wir nach diesen tollen und erlebnisreichen Tagen an die Fahrt nach Hause denken. Da die Wetterprognosen weiterhin nicht allzu gut waren, wollten wir genügend Zeit dafür einrechnen. Nach dem Frühstück und Check-out fuhren wir los durch Istrien, durchquerten in der Nähe von Koper Slowenien und erreichten wieder Italien. Bei wunderbarem Sonnenschein konnten wir in Triest auf einer Terrasse unser Mittagessen zu uns nehmen. Im Verlaufe des Nachmittags verschlechterte sich das Wetter jedoch wieder und der Regen setzte ein, so dass wir in Castelfranco Veneto genug hatten und ziemlich durchnässt im Hotel Fior ein Zimmer bezogen. Zur Aufheiterung wurden wir im zugehörigen Restaurant mit einem sehr leckeren Nachtessen und freundlichem Service verwöhnt.

Den Sonntag verbrachten wir bei trockenem Wetter mit der Fahrt durch Venetien und die Lombardei. Wir machten lediglich kleine Zwischenstopps, um zwischendurch ein bisschen den Körper durchzustrecken, den Tank der Vespas zu füllen oder mit einem Kaffee die Konzentration wieder zu erhöhen. So kamen wir gut vorwärts und erreichten gegen Abend Como, wo wir wenig später die Grenze zurück in die Schweiz passierten. Unsere Etappe ging dann noch weiter bis nach Bellinzona, wo wir im Hotel Garni Liberty vollautomatisch in unser Zimmer einchecken konnten. Den letzten Abend unseres coolen Road Trips verbrachten wir bei einem Glas Wein und resümierenden Gedanken im Woodstock Music Pub gleich neben dem Hotel.

Und dann war auch schon der letzte Tag angebrochen. Einigermassen früh verspeisten wir ein kleines Frühstück und machten uns auf, um den Gotthard-Tunnel möglichst ohne Stau zu durchfahren. Dieser Plan funktionierte tiptop und wir konnten tatsächlich ohne auch nur stockenden Kolonnenverkehr zu erleben das Gotthardmassiv gen Norden unterqueren. In der Raststätte Luzern Neuenkirch machten wir unseren Mittagsrast - natürlich inklusive obligater Erdbeertorte ;-) - und verliessen anschliessend die Autobahn, um die restliche Strecke bis nach Hause über Landstrassen zu fahren. Glücklich und zufrieden über intensive, eindrucksvolle und zum Glück unfallfreie Tage erreichten wir am späteren Nachmittag unser Domizil.
Road Trip Hrvatska 2016 - Part 3

Dienstag, 31. Mai 2016

Road Trip nach Kroatien - Teil 2

Am Montag morgen konnten wir nochmals das tolle Frühstück im Guest House Plitvice Hills geniessen und fuhren anschliessend wieder beladen mit unserem Gepäck los. Auf Empfehlung des Gastgebers wählten wir die Route via Gospić durch das Velebit-Gebirge. Zuerst herrschte immer dichterer Nebel und frische Temperaturen. Als wir jedoch den Kubus, ein Denkmal für den Bau der Strasse zwischen Gospić und Karlobag erreichten, konnten wir bei herrlichem Sonnenschein die Aussicht Richtung Küste und Adria-Inseln geniessen. Einige tolle Kurven später näherten wir uns wieder der Meeresküste, welcher wir nun bis Senj folgten. Nach dem Mittagessen bei der Festung Nehaj ging es immer weiter entlang des Meeres und kurz vor Rijeka über die Krk-Brücke hinüber auf eine der beiden grössten Adria-Inseln. Im Ort Valbiska warteten wir dann bis wir uns auf die Fähre verladen konnten, die uns nach Merbag auf der anderen grössten Adria-Insel Cres brachte. Nachdem wir die Fähre wieder verlassen hatten zogen wir gemeinsam mit vielen anderen Fahrzeugen in einem langen Korso über die Strassen der Insel bis ganz ans südliche Ende, wo wir über eine Drehbrücke auf die nächste Insel namens Lošinj wechselten. Dort erreichten wir bald unser Hotel Manora in Nerezine und liessen den Abend bei einem feinen Glas istrischem Rotwein ausklingen.

Den nächsten Tag starteten wir mit einem leckeren Frühstück vom grosszügigen Büffet und fuhren dann mit den Vespas nach Mali Lošinj. Ab hier begaben wir uns auf eine schöne Wanderung - mit Übungen zum Wohlbefinden - entlang des Meeresufers bis nach Veli Lošinj und über einen Hügel wieder zurück. Nachdem wir noch ein wenig durch das Städtchen geschlendert waren, kehrten wir zum Hotel zurück und genossen bei frischen Temperaturen ein Bad im Pool und zum Apéro einen Biska. Da die Hauptsaison noch nicht begonnen hatte, waren wir die einzigen Gäste im Hotel. Deshalb hatten die Angestellten wohl etwas mehr Zeit und verwöhnten uns beim Abendessen mit einem wunderbaren dreigängigen Fisch-Menü.

Am Mittwoch hiess es für uns wieder alles packen und weitere Kilometer unter die Räder nehmen. Bei bewölktem Himmel starteten wir und machten in Osor einen kleinen Zwischenstopp zur Besichtigung des alten Ortskerns. Bei nun einsetzendem Regen durchquerten wir erneut die ganze Insel Cres bis ganz in den Norden, wo wir in Porozina die Fähre nach Brestova in Istrien nahmen. Unter weiterhin recht schwierigen und nassen Bedingungen fuhren wir noch weiter bis Pula und quartierten uns dort in einem Apartment ein. Nachdem wir uns getrocknet und ein wenig erholt hatten, schlenderten wir durch das schöne Städtchen und verspeisten zum Znacht eine Pizza.
Road Trip Hrvatska 2016 - Part 2

Sonntag, 29. Mai 2016

Road Trip nach Kroatien - Teil 1

Am vergangenen Auffahrtsdonnerstag war es für uns endlich soweit. Die lange erwartete Reise mit der Vespa nach Kroatien konnte starten. Nach dem Beladen unserer beiden fahrbaren Untersätze starteten wir gegen Osten Richtung Solothurn und Oberaargau. Am späteren Vormittag erreichten wir über den Hirzel die Gestade des Zürichsees, wo wir bei einem Freund, den Sabine letztes Jahr auf dem Irland-Trip kennenlernte, und seiner Frau eine kleine Pause auf der Terrasse im schönen Garten einlegten. Danach begaben wir uns bis ins Bündnerland auf die Autobahn, um rasch ein paar Kilometer vorwärts zu kommen. Nach dem Mittagessen im Heidiland fuhren wir weiter bis Klosters Selfranga und verluden uns dort auf die Bahn durch den Vereinatunnel, um rund 20 Minuten später im Engadin anzukommen. Ab da konnten wir die wunderschöne Natur im Schweizerischen Nationalpark, über den Ofenpass und durch das Val Müstair geniessen. Manchmal fühlte ich mich landschaftlich in den Mt. Rainier National Park versetzt. Nach dem Verlassen der Schweiz führt uns der Weg durch den Vinschgau, wo recht viel Verkehr herrschte, über Meran und Bozen bis nach Sporminore, wo wir bei Agritur Sandro zuerst ein tolles Nachtessen verspeisten und dann übernachteten.

Nach dem Frühstück packten wir wieder unsere Sachen und befestigten alles auf unseren Vespas. Zum Start befuhren wir etwas bergige Strecken und passierten unter anderem die Mendel und den Passo Rolle. In dieser tollen Dolomiten-Landschaft fühlte ich mich teilweise an den Zion National Park erinnert. Mit fortschreitender Fahrtdauer verliessen wir das Südtirol und erreichten die Region Venetien, wo wir in der Gegend von Valdobbiadene spontan während der Fahrt von einem Motorradfahrer zu einem caffè eingeladen wurden. Nach dieser Stärkung ging es noch für etliche Kilometer weiter, bis wir in Monfalcone, kurz vor Trieste, genug gefahren waren und uns ein Zimmer im Hotel Italia nahmen.

Am Samstag morgen machten wir uns wieder bereit für die Weiterfahrt. Zuerst fuhren wir an Trieste vorbei, später entlang dem Meer, durch kleine Dörfer und bald passierten wir die Grenze nach Slowenien. Nach wenigen Kilometern erreichten wir bereits die nächste Grenze und damit unser Bestimmungsland Hrvatska. Nachdem wir noch ein paar Kilometer auf einer Schnellstrasse hinter uns brachten und so Rijeka umfuhren, machten wir in einer Bar in einem kleinen Dorf unseren ersten Kaffeehalt in Kroatien. Das Mittagessen genossen wir etwas später in Novi Vinodolski auf einer Terrasse direkt am Meer. Unsere Route führte uns anschliessend noch bis Senj weiter der Adria entlang und dann ins Landesinnere. Die einsame Landschaft mit verlassenen und teilweise vom Krieg beschädigten Häusern stimmte mich während der Fahrt ziemlich nachdenklich. Am späteren Nachmittag erreichten wir in Korenica das Guest House Plitvice Hills, wo wir durch die Gastgeber sehr freundlich mit Kaffee und einem Glas Rakija empfangen wurden. Zum Ausklang des Tages unternahmen wir am Abend einen kleinen Spaziergang und verspeisten das Nachtessen im Restoran Babic.

Nach dem grossartigen Frühstück im Guest House, fuhren wir mit unseren Vespas für einmal ohne Gepäck los und erreichten nach ca. 15 km den Eingang 1 des Nacionalni park Plitvička jezera. Schon auf unseren ersten Metern im Park waren wir enorm beeindruckt von der Schönheit der Seen und Wasserfälle, welche man gut von oben bestaunen konnte. Vom Panoramazug - einem Unimog mit zwei Anhängern - liessen wir uns nun ganz nach hinten zum obersten See chauffieren. Entlang der Seen und vorbei an traumhaften Wasserlandschaften wanderten wir anschliessend bis zur Elektroboot-Station am See Kozjak. Nach der gemütlichen Fahrt über den See und einer kleinen Mittagsverpflegung nahmen wir den restlichen Weg bis zum Eingang zurück unter die Füsse. Aufgrund von Hochwasser konnten wir nicht direkt entlang der Seen wandern und mussten auf eine alternative Route ausweichen. Zum Abschluss unseres Park-Aufenthaltes gönnten wir uns ein Essen im National Restaurant LIČKA KUĆA.
Road Trip Hrvatska 2016 - Part 1

Montag, 2. Mai 2016

Bier hier, Bier da

Zum Braukurs, den ich anfangs März in Solothurn absolvierte, gehörte rund 5 Wochen später natürlich auch noch die Degustation des Resultats. So fand ich mich gegen Mitte April erneut in den Lokalitäten der Öufi-Brauerei ein und konnte unter fachmännischer Anleitung von Alex Künzle und seinen Söhnen und Braumeistern gemeinsam mit einem Grossteil der anderen Kursteilnehmer die beiden gelungenen Biere probieren. Begleitet wurde das Ganze auch dieses Mal von einem leckeren, währschaften Menü und interessanten Gesprächen über Bier und Brauen.

Ende April wurde Solothurn erneut zur Schweizer Bierhauptstadt anlässlich der 14. Solothurner Biertage. Diesen Anlass nutze ich am vergangenen Donnerstag für einen kurzen Abstecher in das Festzelt mit rund 100 verschiedenen Bieren von mehr als 30 Klein- und Mittelbrauereien. Da es mir etwas zu viele Leute hatte, begnügte ich mich vor Ort mit dem Genuss eines Rotchäppli Red Ale von BertBier aus dem luzernischen Luthern und versorgte mich mit einem Souvenir-Paket mit zehn verschiedenen Bieren, um zu Hause meine privaten Biertage zu zelebrieren. Einer der erworbenen Gerstensäfte fiel leider bereits auf dem Heimweg einem kleinen Unfall zum Opfer, während die anderen neun in den vergangenen und nächsten Tagen genüsslich verkostet werden.

Damit ich auch nach dem Genuss der Biertage-Erinnerung nicht auf dem Trockenen sitze, erhielt ich vom Team von Bierliebe.ch freundlicherweise ein Probierpaket des Monats April aus ihrem Abonnement zugestellt. Darin enthalten sind jeweils zwei Flaschen von drei regionalen Schweizer Brauereien. Über den interessanten Service und den Inhalt des Pakets werde ich nach erfolgter Degustation noch berichten.

Sonntag, 3. April 2016

Durch Schnee und Klus

Ostersamstag, schönes Wetter - ideale Bedingungen für eine tolle Wanderung. Mit dem Zug fuhren wir nach St-Imier, wo wir im vergangenen Herbst unsere Wandersaison beendeten. Genau zur Mittagszeit liefen wir los auf der nächsten Etappe des Trans Swiss Trails. Zuerst durch das Uhrmacherstädtchen und bald schon über Felder und entlang von Wäldern. Auf flachen oder höchstens sanft ansteigenden Wegen konnten wir unsere Muskeln wieder ans Marschieren gewöhnen. Als wir nun warmgelaufen waren, begann auch schon der immer steilere Anstieg Richtung Le Bec à l'Oiseau, wo auf knapp 1200 Meter über Meer doch noch eine Schicht Schnee lag. Glücklicherweise führte der Weg hier zumeist über asphaltierte Strassen, so dass wir nur wenige hundert Meter über schneebedeckte Felder wandern mussten. Nachdem wir den höchsten Punkt des Tages passiert hatten, hiess es langsam wieder etwas absteigen. Der Weg führte uns durch die schattige Klus Pertuis zur Ebene bei Les Vieux-Prés und weiter nach Chézard im schön grünen Val de Ruz. Die Wartezeit bis zur Abfahrt des Busses, der uns nach Neuchâtel brachte, nutzen wir zum Bestaunen der schönen Moto-Guzzi-Modelle im Schaufenster einer Motorrad-Garage. Bei besten Bedingungen konnten wir so also einen herrlichen Auftakt zur diesjährigen Wandersaison erleben und freuen uns bereits auf weitere Kilometer in der freien Natur.
Wanderung: St-Imier - Chézard

Sonntag, 20. März 2016

Schöne Natur - Kaltes Wetter

Vor einer Woche wollten wir wieder einmal ein paar Schritte durch die Natur machen. Dazu fuhren wir mit dem Zug nach Aarberg und starteten dort die Wanderung auf dem Alte Aare Weg. Nach den ersten Schritten durch das Städtchen Aarberg und seine Aussenquartiere erreichten wir bald die Alte Aare und konnten ihr durch herrlich ruhige und schöne Waldabschnitte folgen. Unterwegs kamen wir unter anderem an zwei Abwasserreinigungsanlagen, einer Kartbahn und wunderschönen Moorlandschaften vorbei. In Lyss gingen wir auch an einem Feld vorbei, auf dem gerade eine Partie Hornussen im Gange war. Etwas später stärkten wir uns bei immer kühleren Temperaturen mit unserer mitgetragenen Verpflegung und dem warmen Tee aus der Thermosflasche. Da die Kälte durch den aufkommenden Wind immer schlimmer wurde, entschieden wir uns in Busswil die Wanderung zu beenden und mit dem Zug nach Hause zurück zu fahren.
Wanderung: Aarberg - Busswil