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Mittwoch, 28. Februar 2018

Ausflug in den Süden

Am zweiten Februarwochenende zog es mich für ein paar Tage in den Süden. Mittels einer Zugfahrt nach Genève-Aéroport, von dort einem angenehmen Flug mit Easyjet zum Aeropuerto de Barcelona-el Prat und weiter mit dem Flughafenbus erreichte ich fast zehn Jahre nach dem letzten Besuch wieder einmal die katalanische Metropole.

Nach dem Check-in im chicen Hotel Colón direkt bei der Kathedrale folgte ein kleiner Stadtbummel durch das Barri Gòtic bis hinunter zum Maremagnum. Einige Schritte weiter, in der coolen Cupula auf dem Dach des Einkaufszentrum Las Arenas beim Plaça d'Espanya, konnte ich meine Startnummer für den eDreams Mitja Marató abholen. Zum Abschluss des Tages gab es später eine feine Paella im Restaurant Taverna del Bisbe.

Der Samstag stand ganz gemütlich im Zeichen eines Shoppingbummels und dem Besuch des MACBA, wo es unter anderem die sehr interessante Ausstellung «Rosemarie Castoro. Focus at Infinity» zu sehen gab. Das Nachtessen erfolgte an diesem Tag in Form von Tapas bei Taller de Tapas und zum Ausklang stand die Vorstellung des Stücks «De lo invisible y lo innombrable» im Antic Teatre auf dem Programm.

Am Sonntag war bereits früh Tagwache damit ich rechtzeitig mit Tausenden anderen Läufern am Start des Halbmarathons stehen konnte. Bei blauem Himmel und angenehm frischer Temperatur, konnte ich die schöne, von zahlreichen Zuschauern gesäumte Strecke durch Barcelona trotz des Trainingsrückstandes aufgrund der wenige Wochen zuvor erlittenen Sprunggelenkverletzung in etwas mehr als zwei Stunden absolvieren. Zur Belohnung durfte ich anschliessend ein feines Mittagessen im Restaurant La Fonda geniessen und ein bisschen ausruhen.

Ungeachtet des ziemlich ausgeprägten Muskelkaters erfolgte am Montag bei Regenwetter noch eine Sightseeing-Fahrt mit dem Bus in das Innovations-Quartier 22@Barcelona, bevor es später mit dem Bus wieder zum Flughafen und von dort mit Easyjet nach Basel ging.
Barcelona Febrer 2018

Sonntag, 7. Mai 2017

Ferienbeginn im Tessin

Vor rund drei Wochen begannen für uns wieder einmal Ferien. Wie oft im Frühling entschieden wir uns für einen Aufenthalt im schönen Tessin. Am Ostersamstag machten wir uns mit gepackten Rucksäcken auf den Weg. Die Anreise mit dem Zug führte uns zu einem ersten Zwischenstopp in Aarburg zum Geburtstags-Brunch bei meinem Götti und dann weiter in rasantem Tempo durch den neuen Gotthard-Basistunnel nach Bellinzona. Nach einem kleinen Apéro nahmen wir die S-Bahn nach Cadenazzo, wo wir ein Mobility-Auto bestiegen und zur Ferienwohnung in Magadino fuhren.

Am Sonntagmorgen brachte ich das Auto zurück nach Cadenazzo und joggte vor dem Frühstück zurück zur Wohnung. Später am Tag unternahmen wir einen wunderbaren Spaziergang durch das Naturschutzgebiet Bolle di Magadino bis zum Flugplatz Locarno, wo wir im Restaurant einen feinen Coupe genossen und danach wieder zurück zur Unterkunft marschierten.

Unser Programm am Montag starteten wir mit dem Absolvieren eines Teils des Vita Parcours in der schönen Landschaft des Bolle. Nach dem Frühstück fuhren wir gemeinsam mit Sabines Eltern ins Valle Maggia. Beim Spaziergang am Fluss konnte ich meinen neuen Outdoor-Schuh von Columbia, der mir freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde, testen. Der Conspiracy Titanium Outdry sitzt bequem und leicht am Fuss und überzeugt durch seine Wasserfestigkeit, welche meine Füsse trotz einigen Schritten im Wasser der Maggia trocken hielt, und einer Sohle mit guter Bodenhaftung. Als nächstes besuchten wir das Dorf Maggia und fuhren anschliessend weiter nach Ascona für ein Apéro, wo ich ein IPA der Birrificio Sottobisio verköstigte.

Am Dienstag machten wir einen Ausflug ins Valle Verzasca nach Sonogno. Nach einem gemütlichen Spaziergang durch das schön gepflegte Dorf, wo wir unter anderem auch am öffentlichen Backofen vorbei kamen, setzten wir uns in ein Restaurant und genossen ein feines Tessiner Plättli. Frisch gestärkt ging es wieder durch das Tal hinunter, bis zum Bahnhof in Cadenazzo, wo wir uns von Sabines Eltern verabschiedeten und mit dem öffentlichen Verkehr via Lugano nach Tesserete fuhren. Nach dem Bezug unseres Zimmers im BnB Patrizia, beschlossen wir den Tag mit einem ausgezeichneten Essen und einem guten Glas Giornico Oro im Ristorante Storni.

Montag, 9. Februar 2015

In der Loipe zu den Bisons

In den letzten Jahren haben sich meine Wintersportaktivitäten auf einige Abfahrten mit dem Schlitten und ein paar Wanderungen im Schnee beschränkt. Doch am vergangenen Wochenende wollten wir mal wieder etwas Neues ausprobieren. Wir begaben uns also am Sonntag Vormittag ganz in unserer Nähe zur Bushaltestelle Bellevue und warteten dort mit einigen andern Wintersport-Interessierten auf den Bus der Linie 70. Mit etwas Verspätung fuhr bald ein bereits vollgefüllter Bus vor, der jedoch glücklicherweise von einem zweiten noch leeren gefolgt wurde, bei dem wir dann an Bord gingen. Nach rund 20minütiger Fahrt Richtung Berner Jura erreichten wir die Endstation in der kleinen Wintersportdestination Les Prés-d'Orvin. Vom Skilift, der sich in unmittelbarer Nähe der Haltestelle befindet, mussten wir bis zu unserem Ziel Langlaufzentrum noch etwas mehr als einen Kilometer unter die Füsse nehmen. Dort angekommen mieteten wir für uns beide eine Langlaufausrüstung und begaben uns sofort in die Loipe. Nach ersten Versuchen mit ein paar Stürzen meinerseits ging es doch erstaunlich gut vorwärts und wir entschieden uns für den Weg Richtung Place Bisons, den wir nach einem mehr oder weniger anstrengenden Aufstieg durch eine wunderbar verschneite Winterlandschaft erreichten. Da nun bereits etwas nach Mittag war und wir Hunger hatten, entschieden wir uns für einen Abstecher zur Bison Ranch, wo wir in rustikaler Atmosphäre ein feines Fondue genossen. Nach erfolgter Stärkung schauten wir uns bei leichtem Schneefall noch kurz die Bisons an und machten uns anschliessend auf den Weg zurück zum Langlaufzentrum. Alles was wir vorher aufstiegen, konnten wir nun etwas weniger anstrengend runter gleiten. Die teilweise - zumindest für Beginner - doch recht steilen Abfahrten wurden von uns erfolgreich und ohne weitere Stürze gemeistert. Nachdem wir unser Mietmaterial beim netten Personal wieder abgegeben hatten, nahmen wir den gemütlichen Spaziergang zurück zur Bushaltestelle unter die Füsse und fuhren bei nun schön blauem Himmel mit dem Linienbus etwas erschöpft, aber froh über eine tolle Winteraktivität wieder runter in die Stadt. Wenn es die Zeit zulässt, werden wir sicher wieder einmal die schmalen Bretter unter die Füsse schnallen!

Langlauf in Les Prés-d'Orvin

Dienstag, 7. August 2012

Ein Sommer in Südfinnland - Teil 1

Vergangenes Weekend kehrten wir nach 15 spannenden und begeisternden Tagen aus unserem tollen Sommerurlaub in Finnland zurück. Doch der Reihe nach: Am Samstag vor zwei Wochen fuhren wir mit unseren zwei Koffern und dem Handgepäck nach Genève-Aéroport, wo wir einen Air France-Flug nach Paris Charles de Gaulle bestiegen. In der französischen Hauptstadt hiess es umsteigen auf eine Finnair-Maschine für die Weiterreise nach Helsinki-Vantaa. Dort angekommen warteten wir am Gepäckband und als dieses abgestellt wurde, hatten wir leider nur Sabines Koffer in Empfang nehmen können. Noch am Band wurden wir durch einen Cowboy, der wohl schon einschlägige Erfahrungen gemacht hatte, beruhigt, dass bei Transferflügen via CDG immer einer von zwei Koffern nicht ankäme. Dies sei aber kein Problem, da das fehlende Gepäck etwas später ins Hotel nachgeliefert werde. Also gingen wir zum Lost-Luggage-Schalter, meldeten unser Problem und ich wurde sogar mit einem Overnight-Kit mit den wichtigsten Utensilien, wie Zahnbürste, -paste und einem Ersatz-T-Shirt ausgestattet. Danach reisten wir mit dem Bus in die Stadt und quartierten uns im chicen GLO Hotel Art ein. Zum Abschluss dieses Anreisetages genehmigten wir uns ein feines nepalesisches Nachtessen im Ravintola Kantipur unweit des Hotels.
Summer in Finland 2012 - Day 1

Am Sonntag machten wir uns nach dem Frühstück auf, um die World Design Capital 2012 zu entdecken. Zuerst besuchten wir den Senaatintori mit der weissen Tuomiokirkko, bummelten weiter zum Kauppatori und zur Uspenskin katedraali, welche die grösste orthodoxe Kirche Westeuropas ist. Am Nachmittag führten wir uns die Highlights des finnischen Designs von 1945-67 im Design Museum zu Gemüte und besuchten anschliessend die sehr beeindruckende Felsenkirche temppeliaukion kirkko, wo gerade eine Organistin am Proben war und wir deshalb in den Genuss der wunderbaren Akkustik kamen. Nach der Rückkehr ins Hotel konnte ich auch meinen selbständig angereisten Koffer in Empfang nehmen und wir machten uns auf für ein belgisches Nachtessen im Ravintola Belge.
Summer in Finland 2012 - Day 2

Trotz bewölktem Himmel startete ich den Montag mit einer Joggingrunde entlang des Meeres, bevor wir uns wieder am reichhaltigen Frühstücksbüffet für den Tag stärkten. Erster Sightseeing-Punkt auf unserem Programm war an diesem Tag, die als UNESCO-Weltkulturerbe geltende Festungsinsel Suomenlinna, welche wir mit der Fähre vom Kauppatori aus nach einer kurzen Überfahrt erreichten. Bei etwas regnerischem Wetter spazierten wir über die Inseln und besichtigten neben einigen Anlagen der Festung auch russische Sandwallstellungen und das ausrangierte finnische U-Boot Vesikko. Nach einem kleinen Lunch im Café Piper fuhren wir wieder mit der Fähre zurück aufs Festland. Anschliessend machten wir mit dem Tram 3T eine kleine Stadtrundfahrt und besuchten das Olympiastadion mit seinem 72,71 Meter hohen Aussichtsturm. Weiter schauten wir uns noch das umstrittene Denkmal für den bedeutenden finnischen Komponisten Jean Sibelius an. Später beendeten wir den Tag bei einem finnischen Nachtessen mit Vorschmack und geräuchertem Lachs im in Künstlerkreisen beliebten Ravintola Elite.
Summer in Finland 2012 - Day 3

Unseren vierten Tag begannen wir mit einem Bummel durch den Design District inklusive Besuch im Design Forum und einem Iittala-Shop. Danach folgte ein Spaziergang zur Hertz-Car-Rental-Station. Dort angekommen stellte ich fest, dass mein Führerausweis leider noch im Koffer im Hotel war und ich durfte so das tägliche Fitnessprogramm absolvieren, bevor wir das Auto abholen und Helsinki Richtung Westen verlassen konnten.

Sonntag, 24. Juni 2012

Gesunder Sonntag

Heute morgen entschieden wir uns nach dem Aufstehen ein bisschen frische Luft zu schnappen. So zogen wir sportliche Kleider und Schuhe an und marschierten los durch die Altstadt Richtung Pavillon, wo der stadtbekannte grüne Mann namens Parzival gerade seine sonntägliche Sonnenkonferenz (oder so ähnlich) vorbereitete. Wir bewegten uns weiter in der Höhe dem See entlang und später runter zur Seevorstadt. Zum Abschluss dann wieder nach Hause. Bei dieser Aktivität wurden wir nebst der Bewegung auch mit einer herrlichen Aussicht über unseren schönen Bielersee belohnt. Damit der Tag auch einen gesunden Abschluss findet kochten wir uns zum Abendessen einen leckeren Ruccola Salat mit Pilzen und Käse.
Sportlicher Spaziergang Biel - Pavillon - Seevorstadt

Champignons auf Ruccola-Salat
Zutaten (für 2 Personen)

1 unbehandelte Zitrone
5 EL Olivenöl
8 grosse Champignons
2 EL gehackter Thymian
4 Knoblauchzehen
60g Ruccola
80g Ziegenfrischkäse
etwas Chilipulver
  1. Backofen auf 200°C vorheizen. Schale von der Zitrone abreiben und die Zitrone danach auspressen. Mit geriebener Schale, 2 EL Zitronensaft und 3 EL Öl ein Dressing mischen.
  2. Champignons entstielen und auf ein Backblech auslegen. Thymian, gepresster Knoblauch und das restliche Öl in die Pilze füllen. Nun 20 Minuten im Ofen backen.
  3. Pilze aus dem Ofen nehmen, die Füllung kurz umrühren und nochmals ca. 5 Minuten backen. Ruccola auf zwei Tellern anrichten.
  4. Champignons auf dem Salat verteilen, gewürfelter Ziegenkäse darüberstreuen und mit dem Dressing übergiessen. Noch mit dem Chilipulver dekorieren und servieren. Enjoy!

Dienstag, 12. Juli 2011

Barbecue and American Football

Passend zum aktuell schönen Sommerwetter luden wir letzten Freitag abend Sabines Schwester mit ihrer Familie zu einer Grillade bei uns ein. Mit diesem Essen wollten wir uns für die tatkräftige Hilfe bei unserem Umzug letztes Jahr bedanken. Nach einem gemütlichen Apéro brutzelten wir auf dem Feuer einige Florentiner Medaillons und gefüllte Champignos. Als Beilage hatten wir feine, mediterane Kartoffeln mit Gemüse aus dem Ofen und dazu genossen wir einen Morgon vom Chateau de Pizay, welcher mit seinem Geschmack nach reifen Beeren überzeugen konnte. Zum Schluss dieses angenehmen Sommerabends konnten wir immer noch draussen das Dessert verspeisen.

Am Samstag begaben wir uns am späteren Nachmittag zusammen mit Nadja und Pascal zum Sportplatz Mettmoos, wo das Auf-/Abstiegsspiel im American Football zwischen dem NLB-Sieger Bienna Jets und dem NLA-Letzten Basel Meanmachine auf dem Programm stand. Vor rund 300 Zuschauern gelang den Bielern ein hervorragender Start, indem sie ihren eigenen Kick-off unweit der Basler Endzone erobern konnten. Bald darauf gab es auch schon den ersten Touchdown und die erstmalige Führung. Später konnten die Basler wieder ausgleichen und im Verlaufe des spannenden Spiels konnte sich lange keine Mannschaft vorentscheidend absetzen. Erst im letzten Quarter gelang den Jets der schlussendlich zum Sieg reichende Touchdown zum 40 - 28, auf den die Meanmachine nur noch mit den Anschlusspunkten zum Endresultat von 40 - 34 reagieren konnten. Somit gelang dem Bieler American Football Club dank einer starken, disziplinierten Leistung der Aufstieg in den erlauchten Kreis von 6 NLA-Teams.

Anschliessend luden wir auch Nadja und Pascal als Dank für die Zügelhilfe zu einer Grillade in unseren Garten ein. Während dem Anfeuern gönnten wir uns das Apéro und später auf dem Feuer gebratene Gemischte Filets- und Bunte Champignonsspiesse erneut begleitet vom Ofen-Kartoffel-Gemüse und einem sanften, sommerlichen Rotwein aus Portugal von António Lopez Ribeiro. Da es mittlerweile bereits ziemlich dunkel geworden war, mussten wir fürs Dessert nach drinnen gehen, was aber dem gelungenen Abend nicht schadete.

Sonntag, 12. Oktober 2008

Neues aus dem Westen

Mittlerweile sind bereits ein paar Tage vergangen seit meinem letzten Eintrag. Ein Grund dafür ist sicherlich, dass ich das letzte Wochenende kurzfristig - informiert wurde ich zwei Tage vorher - an meinem geheimen Aufenthaltsort mit dem Zweck Sonntagswache verbringen musste. Immerhin durfte ich vorher noch einen Abstecher nach Hause machen, um frische Kleider zu holen. Weiter erhielt ich den Sonntagnachmittag frei, um mit dem BSF Innebandy Lyss in die neue Unihockeysaison zu starten. Neben den offiziellen Tätigkeiten an meinem Einsatzort habe ich manchmal auch ein bisschen Zeit bei einer Jogging-Tour die Umgebung zu erkunden.

An diesem Wochenende beschäftigten wir uns vor allem mit dem Angebot an Schränken bei interio, IKEA, toptip und Möbel Pfister. Nach langer Recherche und reiflicher Überlegung hatten wir uns für eine schöne Kombination entschie
den und diese nun bestellt. Den Freitag abend verbrachten wir im Eisstadion bei der unglaublichen Aufholjagd des EHCB gegen die SCL Tigers und am Samstag abend waren wir seit längerem wieder einmal im Kino. Unsere Wahl fiel auf den Film Eagle Eye - ein Actionmovie, in dem ein Spionagecomputer ausser Kontrolle gerät. Leichte Unterhaltung mit guten Schauspielern und ein paar Explosionen - ideal für einen Samstag abend.

Ausserdem haben wir am Donnerstag und am Sonntag je eine Ladung feiner Muffins gebacken.

Orangenmuffins mit Schokostücken
Zutaten (für 12 Stück)

280g Mehl
80g fein gehacktes Orangeat
2 1/2 TL Backpulver
1/2 TL Natron
Salz
1 Ei
100g Zucker
80ml Erdnussöl
100ml Orangensaft
200g Buttermilch
3 Orangenscheiben
70g Schokoladenstücken
  1. Backofen auf 180°C vorheizen und Papierförmchen in die Vertiefungen der Muffinform einlegen. Mehl mit Orangeat, Backpulver, Natron und einer Prise Salz vermischen.
  2. Das Ei in einer Schüssel verquirlen, Zucker, Öl, Orangensaft und Buttermilch dazugeben und gut verrühren. Mehlmischung und Buttermilchmasse zueinandergeben und nur solange verrühren bis alle Zutaten feucht sind.
  3. Orangenscheiben vierteln. Schokostücken unter den Teig geben und den Teig in die Vertiefungen der Muffinform füllen. Am Ende je ein Viertel Orangenscheibe drauflegen und die Muffins in der Ofenmitte etwa 25 Minuten backen.
  4. Die Orangenmuffins aus dem Ofen nehmen und rund 5 Minuten ruhen lassen. Anschliessen aus der Form lösen und abkühlen lassen. Danach geniessen!

Mittwoch, 22. August 2007

Czech Open 2007 in Praha

Leider habe ich momentan aufgrund der Vorbereitungen für London nicht sehr viel Zeit für einen Beitrag, deshalb nur kurz ein paar Worte und einige Bilder der Pragreise. Der Flug am Mittwochnachmittag mit einer SWISS-Avro RJ 85/100 klappte gut und trotz der kurzen Flugdauer von knapp 1,5 Stunden wurden ein Sandwich und Getränke serviert. Nach der Landung auf dem Ruzyně-Flughafen reisten meine beiden Begleiter und ich per Bus und Metro zum Botel Admiral, um unsere Zimmer zu beziehen. Am Donnerstag und Freitag standen für BSF Innebandy Lyss insgesamt vier Spiele am Czech Open auf dem Programm, wovon zwei gewonnen wurden und zwei verloren gingen. Am Samstag war ich ein bisschen in der Stadt zwecks Prüfung der neuen Kenvelo-Kollektion, wovon mir aber nichts wirklich zusagte und einem kurzen Sightseeingbummel in der Umgebung des Altstädter Rings, bevor es zum Letnà-Stadion, welches jetzt AXA-Arena heisst, für das Spiel AC Sparta Praha gegen FC Tescoma Zlín ging. In einer Partie mit eher bescheidenem Niveau spielte beinahe nur Sparta und konnte trotz anfänglichem Rückstand verdient mit 2-1 gewinnen. Freitag und Samstag abends erfolgte wie bereits in den letzten Jahren üblich der traditionelle Besuch des Futurums. Ausserdem konnten am Samstag noch die wohl einzigen Badegäste in der Moldau bestaunt werden. Am Sonntag erfolgte die Rückreise erneut mit einem Flug der SWISS.

Praha

Mittwoch, 20. Juni 2007

Català

Neben meinen üblichen vier Lektionen Spanisch (korrekt wäre eigentlich: Castellano), habe ich gestern abend zusätzlich noch meine erste Lektion Català besucht. Die katalanische Sprache wird aktuell von ca. 9 Millionen Leuten in Catalunya, País Valencià, Illes Balears (Espanya), Andorra, Alguer (Sardenya, Itàlia) und Catalunya del Nord (departament dels Pirineus Orientals, França) gesprochen. Als erste Schritte haben wir gelernt, wie man sich begrüsst, vorstellt und verabschiedet.
  • Com et dius? (Wie heisst du?)
  • Em dic Marc. (Ich heisse Marc.)
  • D'on ets? (Von wo kommst du?)
  • Sóc de Suïssa. (Ich bin aus der Schweiz)

Auch wenn einige es sicher nicht für möglich gehalten haben, habe ich auch heute morgen wieder meine Joggingschuhe geschnürrt, das Schweizer-Nati-Dress angezogen und bin erneut ein paar Minuten und Kilometer durch Barcelona und den Joan-Miro-Park gejoggt.

Montag, 18. Juni 2007

Jogging und Fotos vom Weekend

Heute morgen bin ich für spanische Verhältnisse einigermassen früh aufgestanden und habe mich ein bisschen sportlich betätigt. Zuerst joggte ich ein paar Häuserblocks die Stadt runter zum Parc de Joan Miró, wo ich zwei Runden drehte und dann wieder zurück nach Hause für eine erfrischende Dusche und das wohlverdiente Frühstück.

Da ich nun wieder in der Schule mit meinem Laptop online gehen kann, folgen hier noch die Bilder von den Ausflügen am Wochenende:

Montjuïc: Estadi Olimpic y MNAC
L'aquàrium