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| Ticino 2015 - Parco Botanico del Gambarogno |
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Donnerstag, 30. April 2015
Blumen und Mehr
Nach den beiden Wandertagen hatten wir zum Abschluss unserer Ferien im Süden der Schweiz, welche leider bereits seit zwei Wochen vorbei sind, noch ein etwas gemütlicheres Programm. Von Magadino fuhren wir hinunter nach Vira und einen Hügel weiter wieder hinauf Richtung Piazzogna / Vairano bis zum wunderbaren Parco Botanico del Gambarogno, der vom Baumschulisten Otto Eisenhut angelegt wurde. In einem rund einstündigen Rundgang liessen wir uns von den herrlich blühenden Kamelien, Magnolien, Rhododendren und Azaleen verzaubern. Den Nachmittag verbrachten wir später auf der anderen Seite des Sees bei einem Bummel durch Locarno inklusive gemütlichem Sitzen in einem Café auf der Piazza Grande. Am Abend durften wir im Ristorante al Grottino in Piazzogna ein sehr feines Risotto ai porcini mit Saltimbocca und passend dazu ein Boccalino Merlot geniessen.
Am Mittwoch hiess es dann Abschied nehmen vom Tessin und so machte ich mich mit der Vespa auf Richtung Norden. Zuerst nach Bellinzona, dann die Leventina hinauf bis zum Mittagshalt in Airolo. Weiter führte mich die Fahrt durch den Gotthard-Tunnel, durchs Urnerland und über die Axenstrasse via Küssnacht nach Luzern. Von dort ging es weiter über Willisau, Herzogenbuchsee und Solothurn bis ich gegen Abend nach einer schönen Tour die Endstation Biel erreichte.
Samstag, 13. Oktober 2012
Kurzurlaub in Luzern
Vergangene Woche hatten wir das Glück ein paar Tage frei zu haben und uns in einem Kurzurlaub etwas zu erholen. Dank einem grosszügigen Geschenk zu Sabines Geburtstag durften wir uns ein Hotel für eine Übernachtung aus einer Smartbox aussuchen. Nach ausführlichem Studium des Angebotsbüchleins fiel unsere Wahl auf die Destination Zentralschweiz, genauer gesagt Luzern. So reisten wir am Mittwoch via Olten in die Leuchtenstadt und genossen als erstes ein Mittagessen mit Blick auf die Bahngeleise in der Bahnhofsrestauration. Da es noch etwas zu früh für das Check-in im Hotel war, besuchten wir das Historische Museum Luzern. Zuerst machten wir uns mit einem Scanner ausgerüstet auf, das Schaudepot mit seinen unzähligen Objekten zu entdecken und anschliessend hatten wir die Gelegenheit anlässlich der Theatertour «Ballade eines Zimmermädchen» Einblick in das touristische Leben im Luzern des ausgehenden 19. Jahrhundert und das Museumslager zu erhalten. Unterdessen war die Zeit genügend fortgeschritten und wir konnten unsere Zelle im ehemaligen Zentralgefängnis, das heute als Jailhotel dient beziehen. Später bummelten wir noch ein ein bisschen durch die schöne Altstadt und verpflegten uns mit einer feinen Pizza im Restaurant zum Weissen Kreuz.
Da die Wetterprognosen für den nächsten Tag einigermassen trockenes Wetter voraussagten, entschieden wir uns nach dem Frühstück für eine Wanderung. Zuerst spazierten wir dem See entlang bis zum Verkehrshaus, durchs Lido bis zum Hotel Seeburg, wo wir für den nächsten Streckenabschnitt bis nach Meggen den Bus nahmen. Bei der Endstation stiegen wir aus und wanderten nun gemütlich durch schöne Naturschutzgebiete mit Mooren und Sumpflandschaften, vielen Pilzen, einigen Schafen und herrlicher Natur nach Küssnacht am Rigi. Von dort fuhren wir mit dem Zug wieder zurück nach Luzern, wo wir unser Hotel aus der Smartbox, das Hotel Flora, beziehen konnten. Nach dieser körperlichen Anstrengung, verbrachten wir den Rest des Tages mit Wellness im Fitnesspark National. Zum Nachtessen entschieden wir uns für Hirschpfeffer im Restaurant Rathaus Brauerei.
Am letzten Tag unseres Kurzurlaubs durften wir am Morgen von einem reichhaltigen Frühstücksbüffet profitieren, bevor wir ein weiteres kulturelles und geschichtliches Highlight besuchten. Im grossartigen Bourbaki Panorama konnten wir im obersten Stock das beeindruckende, riesige Rundbild mit Szenen vom Grenzübertritt der Bourbakiarmee im Jahre 1871 bei Les Verrières bestaunen. Eine Etage tiefer erhielten wir in einer ansprechenden Ausstellung Hintergrundinformationen zur geschichtlichen Bedeutung dieses Ereignisses, sowie zur Entstehung des Panoramabildes. Die restliche Zeit bis zur Heimreise verbrachten wir noch beim Shopping in der Luzerner Innenstadt.
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| Luzern - Kapellbrücke und Zentralgefängnis |
Da die Wetterprognosen für den nächsten Tag einigermassen trockenes Wetter voraussagten, entschieden wir uns nach dem Frühstück für eine Wanderung. Zuerst spazierten wir dem See entlang bis zum Verkehrshaus, durchs Lido bis zum Hotel Seeburg, wo wir für den nächsten Streckenabschnitt bis nach Meggen den Bus nahmen. Bei der Endstation stiegen wir aus und wanderten nun gemütlich durch schöne Naturschutzgebiete mit Mooren und Sumpflandschaften, vielen Pilzen, einigen Schafen und herrlicher Natur nach Küssnacht am Rigi. Von dort fuhren wir mit dem Zug wieder zurück nach Luzern, wo wir unser Hotel aus der Smartbox, das Hotel Flora, beziehen konnten. Nach dieser körperlichen Anstrengung, verbrachten wir den Rest des Tages mit Wellness im Fitnesspark National. Zum Nachtessen entschieden wir uns für Hirschpfeffer im Restaurant Rathaus Brauerei.
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| Wanderung: Luzern - Küssnacht am Rigi |
Am letzten Tag unseres Kurzurlaubs durften wir am Morgen von einem reichhaltigen Frühstücksbüffet profitieren, bevor wir ein weiteres kulturelles und geschichtliches Highlight besuchten. Im grossartigen Bourbaki Panorama konnten wir im obersten Stock das beeindruckende, riesige Rundbild mit Szenen vom Grenzübertritt der Bourbakiarmee im Jahre 1871 bei Les Verrières bestaunen. Eine Etage tiefer erhielten wir in einer ansprechenden Ausstellung Hintergrundinformationen zur geschichtlichen Bedeutung dieses Ereignisses, sowie zur Entstehung des Panoramabildes. Die restliche Zeit bis zur Heimreise verbrachten wir noch beim Shopping in der Luzerner Innenstadt.
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| Luzern - Bourbaki Panorama |
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Samstag, 16. Juni 2012
«Wir wollen immer Neues erarbeiten»
| Mit Stefan Wiesner an der CHEF SACHE ALPS |
Herr Wiesner, Sie werden als «Hexer aus dem Entlebuch» und «Gastrosoph» bezeichnet. Wie würden Sie sich selber beschreiben?
Ich weiss nicht so genau. Ich bin ein Naturkoch, aber nicht nur. Ich bin der Meinung, dass man zur Technik, die man verwendet auch stehen soll. Es gibt einige, die sagen Molekularküche sei etwas schlechtes und haben zuhause selber Soja-Lecithin und einen Bläser.
Wie entstehen Ihre Kreationen? Wodurch werden Sie inspiriert?
Das ist ein langer Prozess, der bei mir schon 15 Jahre dauert. Es geht immer weiter und wird immer komplexer. Durch die vielen interessanten Leute um mich herum, kommen verschiedene Lebensbezüge wie die Antroposophie, die vier griechischen und fünf chinesischen Elemente sowie ganz altes Wissen bis zurück zu Hildegard von Bingen und Paracelsus zusammen. Dann liegt es an meiner Person, wie ich das alles interpretiere.
Sie kreieren jetzt seit vielen Jahren zu jeder Jahreszeit ein neues Menü. Was war Ihr bisheriges Highlight?
Da bin ich ein Arsch. Die Highlights werden fotografiert und versenkt, die sind dann weg. Das Neue ist spannend! Meine Leute sollen auch gefallen finden und nicht immer das Gleiche kochen müssen, wir wollen immer Neues erarbeiten. Das Frühlingsmenü hatte ich satt und nun freue ich mich schon auf den Herbst. Das macht Spass! Natürlich habe ich aber persönliche Lieblingsgerichte. Da ist sicher die Königin der Suppen: die geräucherte Schneesuppe. Als Zweites das mit der Ameisensäure und dann auch der japanische Holzgang. Die gefallen mir sehr gut.
Gibt es Mitstreiter, die Sie als Vorbilder bezeichnen würden?
Gewachsen bin ich mit Chrüteroski, der ein enormes Pflanzenwissen hat. Dann Michel Bras, der aber zu fest im Klassischen eingeengt ist, und auch Marc Veyrat. Das waren meine Idole.
In meinem Blog geht es um Kochen und Reisen. Was bedeutet das Reisen für Sie?
Ich gehe in ein Land, zum Beispiel Marokko. Spüre das Land, die Ziegen und Feigen und was es alles dort gibt. Dann mache ich aus Zutaten von hier ein Gericht im marokkanischen Grundgedanken.
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Montag, 25. Januar 2010
Schiff, Nebelmeer und Schlittelplausch
Letzten Freitag war es wieder mal soweit und ich hatte eine Schar befreundeter Hattrick-Manager für eine gemütliche Spielrunde zu Gast. Zuerst spielten wir das altbekannte Carcassonne, jedoch erstmals mit der Erweiterung Der Turm. Diese neue Komponente verlieh dem Klassiker eine zusätzliche Dimension und machte durchwegs Spass, so dass sie wohl nicht zum letzten Mal zum Einsatz kam. Zum Abschluss versuchten wir uns noch ein bisschen als Baumeister der berühmten Alhambra.
Für den Samstag hatten Sabine und ich die Einlösung meines Weihnachtsgeschenkes geplant. Los ging es mit dem Zug über Olten nach Luzern, wo wir das Schiff nach Vitznau bestiegen und dort auf die älteste Zahnradbahn Europas wechselten. Oben auf der Rigi angekommen erfreuten wir uns des ausgezeichneten Wetters mit wunderbarem Blick auf das Nebelmeer. Nach einem feinen Mittagessen machten wir uns auf eine kleine Wanderung von Rigi-Kulm hinunter nach Staffel, wo wir auf einer Terrasse das Kaffee und Dessert genossen. Nun fuhren wir wieder mit der Bahn nach oben und mieteten uns einen Schlitten, mit dem wir anschliessend in einer rasanten Abfahrt die rund 4 km hinunter nach Rigi-Klösterli bewältigten. Leider war es nun schon an der Zeit den Schlitten wieder abzugeben und mit der Arth-Rigi-Bahn die Rückreise in Angriff zu nehmen. Vielen Dank für dieses wunderschöne Geschenk und den unvergesslichen Tag.
Für den Samstag hatten Sabine und ich die Einlösung meines Weihnachtsgeschenkes geplant. Los ging es mit dem Zug über Olten nach Luzern, wo wir das Schiff nach Vitznau bestiegen und dort auf die älteste Zahnradbahn Europas wechselten. Oben auf der Rigi angekommen erfreuten wir uns des ausgezeichneten Wetters mit wunderbarem Blick auf das Nebelmeer. Nach einem feinen Mittagessen machten wir uns auf eine kleine Wanderung von Rigi-Kulm hinunter nach Staffel, wo wir auf einer Terrasse das Kaffee und Dessert genossen. Nun fuhren wir wieder mit der Bahn nach oben und mieteten uns einen Schlitten, mit dem wir anschliessend in einer rasanten Abfahrt die rund 4 km hinunter nach Rigi-Klösterli bewältigten. Leider war es nun schon an der Zeit den Schlitten wieder abzugeben und mit der Arth-Rigi-Bahn die Rückreise in Angriff zu nehmen. Vielen Dank für dieses wunderschöne Geschenk und den unvergesslichen Tag.
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| Wintertag auf der Rigi |
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