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Wanderung: Biel-Mett - Büren a. A. |
Montag, 22. August 2011
Warme Wanderung
In Anbetracht des wunderbar warmen Wetters, das für vergangenes Wochenende vorausgesagt wurde, entschieden wir uns wieder mal für eine kleine Wanderung. Da es tatsächlich nicht nur warm, sondern richtiggehend heiss wurde, suchten wir uns etwas eher Flaches in der Region aus. So fuhren wir zuerst mit dem 4er-Bus zum Bahnhof Biel-Mett und marschierten von dort los durch Wohnquartiere Richtung Goldgrube und Büttenberg. Zuerst leicht bergauf und dann auf der Anhöhe mit toller Aussicht westwärts auf die Baustelle des A5-Ostastes beim Büttenberg Südportal, Orpund und über das Seeland bis zu den Voralpen und rückwärts über die Seekette des Juras. Später schritten wir in der Kühle des Waldes immer weiter bis der leichte Abstieg nach Safnern folgte. Von dort bewegten wir uns nun an praller Sonne über Felder fort bis zum Nidau-Büren-Kanal. Hier machten wir noch einen kurzen Abstecher zum Beobachtungsturm des Häftli, von wo man einen wunderschönen Blick über grosse Teile des Vogelschutzgebietes hat. Anschliessend folgten wir etwas dem Wasserlauf des Kanals und bogen bald wieder ab auf Felder. Nun wanderten wir den Rest bis nach Büren unter anderem vorbei an schön anzusehenden Mais- und Sonnenblumenfeldern. Im Bezirkshauptort angekommen, war es gerade Zeit fürs Nachtessen, so dass wir uns über die berühmte Holzbrücke begaben und im Restaurant Baselstab einkehrten.
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Dienstag, 16. August 2011
Es lebe der Zirkus
Freitag, 12. August 2011
Gemütlich auf der Alp
Seit längerem hatten wir uns den vergangenen Samstag und Sonntag für einen Überraschungsausflug reserviert, den wir von einem befreundeten Paar zur Hochzeit erhielten. Wir wussten lediglich, dass wir mit Schlafsack, Zahnbürste, guten Schuhen und warmen Kleidern -verpackt in einem Rucksack - am Samstagnachmittag bei ihnen im Emmental erscheinen sollten. Also packten wir unsere Siebensachen und reisten per Zug via Bern nach Konolfingen und noch ein bisschen weiter. Am Bahnhof wurden wir abgeholt, durften ins Auto steigen und mit unseren Gastgebern ins Oberland nach Adelboden fahren. Dort parkierten wir etwas ausserhalb und starteten den Aufstieg zu unserem Ziel für dieses Weekend. Nach einer etwas mehr als einstündigen Wanderung erreichten wir auf der vorderen Bunderalp das Berghaus Bonderalp. Nun konnten wir uns unter dem Dach im Massenlager einrichten und noch ein bisschen die Aussicht auf das Chuenisbärgli, Silleren und hinunter nach Adelboden geniessen. Bald war schon Zeit, um Gschwellti mit feiner Quarksauce und in der Hütte hergestelltem Bergkäse zum Znacht zu verspeisen. Passend zur gemütlichen Abendstimmung durften wir anschliessend noch einem Alphorn-Konzert beiwohnen. Die restliche Zeit bis zur Nachtruhe verbrachten wir bei einem Suure Moscht mit Spielen einer modernen Eile mit Weile-Variante namens Brändi-Dog. Nach der regnerischen und mehr oder weniger erholsamen Nacht im Schlafsack erhielten wir zum Frühstück neben Kaffee, Brot und Konfitüre wieder von diesem feinen Alpkäse. Nach der Stärkung, packten wir wieder zusammen und machten uns begleitet vom sich aufhellenden Wetter auf den Weg nach unten ins Tal. Mit dem Auto ging's nun wieder zurück ins Emmental, wo wir mit unseren Freunden noch einen angenehmen Nachmittag verbrachten. Später folgte dann die Heimreise wieder per Zug nach Biel. Wir verbrachten ein tolles Überraschungsweekend in netter Gesellschaft und brachten als Souvenir ein Stück leckeren Bergkäse nach Hause. Vielen Dank für die grosszügige Einladung!
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Wanderung - Bonderalp |
Sonntag, 7. August 2011
An der Aare und am Bodensee
bestieg Mich gemeinsam mit dem Fährimann das von Lampions erleuchtete Boot und bespielte mit seinen wunderschönen, einfühlsamen Melodien diese spezielle Stunde des Nachtwerdens. Zum Abschluss wurde die mittlerweile sehr dunkle Nacht noch mit einem Zuckerstock auf der Aare erleuchtet. Die traumhafte Musik von Mich machte diesen Abend zu einem sehr schönen Erlebnis!
Am Freitag lösten wir ein Geburtstagsgeschenk ein und fuhren mit einer Nichte und einem Neffen quer durch die Schweiz zum Sea Life Konstanz. Die lange Reise verlief gut, wir waren aber trotzdem froh, als wir kurz nach der Grenze Konstanz erreichten. Nach einem kurzen Fussmarsch vom Bahnhof Richtung Bodensee erreichten wir das Sea Life Center und stellten uns in die Schlange, wo wir rund 20 Minuten anstehen mussten. Drinnen starteten wir den Rundgang in der Gletscherhöhle, am Gebirgsbach vorbei zum Bodensee vor Konstanz und dann zum neu eröffneten Octopus Garden. Weiter ging es vorbei an den Quallen zum Rotterdamer Hafen, neben einem Schiffswrack bis zur Nordsee und dem Rochen- und Berührungsbecken. Anschliessend war es an der Zeit draussen bei schönem Sonnenschein die mitgebrachten Sandwiches zum Mittagessen zu verspeisen. Frisch gestärkt starteten wir den zweiten Teil des Rundganges in der Seepferdchen-Grotte, kamen zum Tunnel unter dem Roten Meer und anschliessend zu den Pinguinen. Zum Abschluss des interessanten Besuchs im nicht allzu grossen Aquarium stöberten wir noch ein bisschen im Souvenirshop und gönnten uns eine Glacé am Ufer des Bodensees, bevor wir wieder die lange Heimreise nach Biel antraten.
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Sea Life Konstanz |
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Dienstag, 2. August 2011
Big Bang!
Am vergangenen Sonntag statteten wir einem befreundeten Paar anlässlich ihrer Open doors in Nidau einen Besuch ab. Die Wohnung sieht gemütlich aus, hat ihren Charme und die Terrasse ist schlicht sensationell. Zudem sind wir gerade ein bisschen neidisch, dass bei ihnen bereits alles fertig eingerichtet ist - aber wir arbeiten daran ;-) Zum Znacht hatten wir dann die Eltern und einen Bruder von Sabine zu Gast. Als Menü servierten wir in der Pfanne gebratenen Lachs an Sauce hollandaise und dazu Ofen-Kartoffel-Gemüse. Später am Abend trafen wir Sabines anderen Bruder mit seiner Frau und begaben uns an den Strandboden, wo bereits zahlreiche Leute bei herrlichen Witterungsbedingungen am Bielerseefest auf den abendlichen Höhepunkt warteten. Pünktlich um 22.30 Uhr ertönte der Startschuss zu einem überwältigendem Big Bang. Unter dem Motto "Grösser, heller und höher" folgte nun ein dreissigminütiges Feuerwerk der Extraklasse!
Den Nationalfeiertag starteten wir zuhause mit einem ausgiebigen Brunch - wie Zehntausende andere es auf den teilnehmenden Bauernhöfen taten. Gegen Abend fuhren wir in den Berner Jura, um dort bei einer schönen Picknickstelle gemeinsam mit Sabines Familie zu bräteln und nach Einbruch der Dunkelheit einige Raketen abzufeuern.
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Bielerseefest Big Bang 2011 |
Den Nationalfeiertag starteten wir zuhause mit einem ausgiebigen Brunch - wie Zehntausende andere es auf den teilnehmenden Bauernhöfen taten. Gegen Abend fuhren wir in den Berner Jura, um dort bei einer schönen Picknickstelle gemeinsam mit Sabines Familie zu bräteln und nach Einbruch der Dunkelheit einige Raketen abzufeuern.
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