Anlässlich des letzten Weihnachtsfests habe ich einem Neffen von Sabine einen Ausflug an ein Fussball- oder Eishockeyspiel wahlweise in Bern (YB), Neuchâtel (Xamax), La Chaux-de-Fonds (HCC) oder Biel (EHCB) geschenkt. Er hat sich dann für einen Match im Stade de Suisse Wankdorf entschieden und so gingen wir am vergangenen Samstag gemeinsam nach Bern ans Spiel BSC Young Boys gegen den FC Aarau. Nachdem seine Eltern ihn zu uns gebracht haben, fuhren wir mit der S-Bahn von Biel nach Bern Wankdorf und marschierten das kurze Stück zum Stadion. Da wir dank meiner vorsichtigen Planung bereits etwas früh dort waren, nutzen wir die Zeit, um uns an den zahlreichen Essständen zu verpflegen. Nach der Stärkung konnte das Spiel beginnen und wir sahen bei sehr frostigen Temperaturen vor einer eher bescheidenen Kulisse ein einseitiges Spiel, das die Gelb-Schwarzen eigentlich immer im Griff hatten und schlussendlich dank Toren von Schneuwly und Doumbia verdient mit 4 zu 0 gewannen. Zufrieden machten wir uns danach wieder auf den Weg per Zug nach Biel und von dort mit dem Auto weiter in die Freiberge, um dort den Jungen wieder seinen Eltern zu übergeben.
Montag, 23. Februar 2009
Gelb-schwarzes Weihnachtsgeschenk
Anlässlich des letzten Weihnachtsfests habe ich einem Neffen von Sabine einen Ausflug an ein Fussball- oder Eishockeyspiel wahlweise in Bern (YB), Neuchâtel (Xamax), La Chaux-de-Fonds (HCC) oder Biel (EHCB) geschenkt. Er hat sich dann für einen Match im Stade de Suisse Wankdorf entschieden und so gingen wir am vergangenen Samstag gemeinsam nach Bern ans Spiel BSC Young Boys gegen den FC Aarau. Nachdem seine Eltern ihn zu uns gebracht haben, fuhren wir mit der S-Bahn von Biel nach Bern Wankdorf und marschierten das kurze Stück zum Stadion. Da wir dank meiner vorsichtigen Planung bereits etwas früh dort waren, nutzen wir die Zeit, um uns an den zahlreichen Essständen zu verpflegen. Nach der Stärkung konnte das Spiel beginnen und wir sahen bei sehr frostigen Temperaturen vor einer eher bescheidenen Kulisse ein einseitiges Spiel, das die Gelb-Schwarzen eigentlich immer im Griff hatten und schlussendlich dank Toren von Schneuwly und Doumbia verdient mit 4 zu 0 gewannen. Zufrieden machten wir uns danach wieder auf den Weg per Zug nach Biel und von dort mit dem Auto weiter in die Freiberge, um dort den Jungen wieder seinen Eltern zu übergeben.
Sonntag, 15. Februar 2009
Schnee auf dem Untergrenchenberg
Am Samstag half ich einem Kollegen bei seinem Umzug an eine Topadresse in Biel. Zuerst trugen wir die Möbel und Kartons aus der alten Wohnung im vierten Stock eines Altbaus nach unten, fuhren dann mit einem Mobilitybus an die neue Adresse und schleppten anschliessend alles hoch in die schön renovierte Wohnung in der Siedlung Vision Rousseau.
Das schöne Winterwetter mit Sonnenschein nutzen wir sonntags für einen Ausflug in den Schnee. Zuerst fuhren wir mit dem Auto von Biel über den Safnernberg, Lengnau, vorbei an der Kapelle Allerheiligen nach Grenchen und nahmen dort den Anstieg auf die Grenchenberge in Angriff. Beim Untergrenchenberg auf rund 1300 m. ü. M. parkierten wir und spazierten einige Minuten durch die wunderbare Winterlandschaft, genossen die herrliche Aussicht auf die Alpen und entlag der Jurakette und beobachteten das Treiben auf der Skipiste. Zum Aufwärmen begaben wir uns danach ins Restaurant Untergrenchenberg und bestellten dort ein warmes Getränk, bevor wir wieder talwärts Richtung nach Hause fuhren.
Das schöne Winterwetter mit Sonnenschein nutzen wir sonntags für einen Ausflug in den Schnee. Zuerst fuhren wir mit dem Auto von Biel über den Safnernberg, Lengnau, vorbei an der Kapelle Allerheiligen nach Grenchen und nahmen dort den Anstieg auf die Grenchenberge in Angriff. Beim Untergrenchenberg auf rund 1300 m. ü. M. parkierten wir und spazierten einige Minuten durch die wunderbare Winterlandschaft, genossen die herrliche Aussicht auf die Alpen und entlag der Jurakette und beobachteten das Treiben auf der Skipiste. Zum Aufwärmen begaben wir uns danach ins Restaurant Untergrenchenberg und bestellten dort ein warmes Getränk, bevor wir wieder talwärts Richtung nach Hause fuhren.
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Dienstag, 10. Februar 2009
Schrankmontage
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| Fettuccine al basilico |
Am Wahlsonntag hatte Sabine zuerst ihre Bürgerpflichten als Stimmenzählerin im Wahllokal zu absolvieren. Später fuhren wir nach Tramelan in die Pizzeria La Palma, wo wir uns bei einer feinen Pizza in angenehmer Atmosphäre zu einem Familientreffen zusammenfanden.
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Sonntag, 1. Februar 2009
Chinoise in der Altstadt
Unser Wochenende war von kulinarischen Highlights geprägt. So waren wir am Freitag abend zur Feier von Sabines Start ins Berufsleben im Restaurant Bielstube in der Bieler Altstadt. Wir bestellten uns ein Fondue Chinoise à discrètion und erhielten eine reichhaltige, mit Lauchscheiben angereicherte Bouillon zum Garen der Fleischstücke, viele Schälchen mit feinen Saucen und Beilagen, sowie als Begleitung ganz knusprige Pommes Frites - und natürlich Fleischteller bis wir genug hatten :-) Dazu tranken wir einen herrlichen australischen Shiraz. Nach diesem genussvollen Essen nutzen wir den Heimweg durch die Alt- und Innenstadt für einen sehr willkommenen Verdauungsspaziergang.
Zum Abschluss des Weekends waren wir heute noch bei meinen Eltern zum Raclette eingeladen. Nach dem Schmelzen und Verzehren von vier verschiedenen Käsevariationen (Nature, Pfeffer, Paprika und Knoblauch) mit Kartoffeln, wurden wir ausserdem mit einem flambierten Dessert verwöhnt. Vielen Dank für die nette Einladung und Bewirtung!
Zum Abschluss des Weekends waren wir heute noch bei meinen Eltern zum Raclette eingeladen. Nach dem Schmelzen und Verzehren von vier verschiedenen Käsevariationen (Nature, Pfeffer, Paprika und Knoblauch) mit Kartoffeln, wurden wir ausserdem mit einem flambierten Dessert verwöhnt. Vielen Dank für die nette Einladung und Bewirtung!
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Dienstag, 20. Januar 2009
Knusprig-würzige Punjab-Spezialität
Am Samstag haben wir wieder einmal einen Ausflug ins schwedische Möbelhaus in der Lyssacher Shoppingmeile unternommen. Nach den traditionellen Fleischbällchen im Restaurant machten wir uns auf den Rundgang und widmeten uns speziell den Aufbewahrungsmöglichkeiten für Küche und Wohnzimmer. Schlussendlich hat uns ein Küchenwandschrank überzeugt, so dass wir mit runtergeklappter Sitzlehne und ein paar Kartons im Auto weiter Richtung Shoppyland fuhren. Nachdem wir dort gerade pünktlich um 17 Uhr die Kasse passierten und auch den Ausgang wieder gefunden hatten, traten wir den Heimweg an.
Weil das Wetter nicht gerade zum nach draussen gehen motivierte, verbrachten wir den Sonntag in unserem Zuhause und nutzen die Zeit für ein ausgiebiges indisches Mahl.
Fisch nach Amritsar-Art
Weil das Wetter nicht gerade zum nach draussen gehen motivierte, verbrachten wir den Sonntag in unserem Zuhause und nutzen die Zeit für ein ausgiebiges indisches Mahl.
Fisch nach Amritsar-Art
Zutaten (für 2 Personen)
400g Fischfilet (z.B. Pangasius)
Saft von 1 Zitrone
2 Knoblauchzehen
3 cm frischer Ingwer
1/2 TL Chilipulver
1/2 TL Kurkumapulver
1/2 TL getrockneter Thymian
1/4 TL Kreuzkümmel
100g Mehl
Salz
Öl zum Frittieren
- Die Filets waschen, trockentupfen und jeweils in 4-5 Stücke schneiden. Die Stücke mit der Hälfte des Zitronensafts mischen und 20 Minuten marinieren.
- Knoblauch schälen und pressen. Ingwer schälen und reiben. Beides mit den Gewürzen und dem Mehl mischen. Rund 1,5 dl Wasser und den restlichen Zitronensaft zugeben, salzen und zu einem nicht zu dünnflüssigen Teig rühren.
- Fisch in den Teig geben und 15 Minuten ruhen lassen.
- Öl ca. 3cm hoch in eine Pfanne geben und erhitzen. Darin in die Fischstücke beidseitig in ca. 7 Minuten knusprig braun braten. Mit Zitronenreis servieren und geniessen.
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Sonntag, 18. Januar 2009
Käse auf dem See
Ein Teil des Weihnachtsgeschenks von uns an meine Eltern war eine Winterrundfahrt auf dem Bielersee. Letzten Freitag abend war es soweit und wir begaben uns zur Schiffländte, wo das MS Berna bereits schön beleuchtet und geheizt wartete. Ein paar Minuten nach dem Zusteigen, wir hatten erst gerade Platz genommen, startete das Schiff bereits im Rückwärtsgang raus aus dem Bieler Hafen und nach einer Drehung vorwärts dem rechten Seeufer entlang Richtung Erlach.
Derweil bestellten wir einen sehr feinen Chasselas aus der Region (Schafiser Schlössliwy Gutedel 2007) und bekamen "Gschweuti", Brot und ein Caquelon mit einer leckeren Käsemischung serviert. Nach etwas mehr als einer Stunde Fahrt und einigen Brotumdrehungen erreichten wir das obere Seeende. Der Kapitän wendete das Schiff und wir nahmen den Rückweg vorbei am romantischen Anblick des leuchtenden Ligerzer Kirchli in Angriff. Nach dem unsere Bäuche mit dem Fondue gefüllt waren, machten wir eine kleine Esspause und gönnten uns anschliessend zum Kaffee noch ein Glacé-Dessert. Wie geplant fuhr das Schiff ein paar Minuten nach 22 Uhr wieder in den Bieler Hafen ein und die Gäste dieser gut besuchten Abendrundfahrt wurden in die kalte Nacht entlassen.
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Sonntag, 4. Januar 2009
From the Cellar to the Attic
Den ersten Tag des neuen Jahres begannen wir nach dem Aufstehen mit dem Frühstück im Gasthaus Taube. Danach begaben wir uns an den Bahnhof in Urnäsch und reisten mit dem Zug zuerst nach Herisau und von dort weiter nach St. Margrethen, wo wir direkt Anschluss nach Bregenz gehabt hätten. Da aber unser Generalabonnement für die Strecke in Österreich nicht gültig ist und wir uns deshalb noch um ein Billet kümmern mussten, verpassten wir diesen leider. Nach Konsultation des Fahrplanes stellten wir fest, dass der nächste Zug nach Bregenz erst zwei Stunden später gefahren wäre, weshalb wir uns nach alternativen Reisewegen umzusehen begannen. Auf einem Ortsplan sahen wir, dass auf der anderen Seite des Rheins ein Bus Richtung Bregenz fährt und so machten wir uns zu Fuss mit unserem Rollkoffer auf gen Österreich. Zuerst marschierten wir durch den Schneematsch vorbei an einer Industriezone und dem Zollfreilager, passierten den Schweizer Zollposten, überquerten die Autobahn und den Rhein und erreichten nach dem österreichischen Zollgebäude die Gemeinde Höchst. Als wir bei der Bushaltestelle ankamen, fuhr der Landbus ebenfalls gerade hin und wir konnten so bequem nach Bregenz weiterreisen.
Nach Ankunft am Bahnhof in Bregenz spazierten wir zur Seebühne, bummelten ein bisschen dem Bodensee entlang und assen zum Zmittag in der Pizzeria Isola Bella eine feine Pizza. Frisch gestärkt begaben wir uns zum eigentlichen Grund unseres Ausfluges in die Vorarlberger Hauptstadt: die Ausstellung From the Cellar to the Attic⎮From the Feet to the Brain von Jan Fabre im Kunsthaus Bregenz (KUB). Bereits das vom Schweizer Archiktekten Peter Zumthor entworfene Museumsgebäude ist von aussen mit seiner Haut aus Milchglaspanelen eine Attraktion und zeigt sich von innen als geräumiger, schlichter und funktioneller Ausstellungsraum auf fünf Etagen. Der flämische Künstler Jan Fabre bespielt diese Struktur mit verschiedenen Exponaten, die er zu einem dem menschlichen Körper nachempfundenen Ganzen vereint. Er beginnt im Untergeschoss bei den Füssen und arbeitet sich über das Geschlecht, den Bauch und das Herz zum Hirn im dritten Obergeschoss hoch. Jeder dieser Räume beinhaltet provokative Elemente wie menschliche Gehirne und Organe, eine Nachbildung des Künstlers als jungen Mann mit Dauererrektion auf einem Feld von Grabsteinen, die Darstellung eines toten, gefolterten Kongolesen auf einem Stück Decke des belgischen Königlichen Palastes oder menschliche Knochen. Überzeugend wirkt für mich der konzeptionelle Aufbau von unten nach oben, sowie die Anregung zum Nachdenken durch die Provokation. Nach diesem Ausstellungsbesuch fuhren wir von Bregenz via St. Margrethen und St. Gallen zurück nach Biel.
Nach Ankunft am Bahnhof in Bregenz spazierten wir zur Seebühne, bummelten ein bisschen dem Bodensee entlang und assen zum Zmittag in der Pizzeria Isola Bella eine feine Pizza. Frisch gestärkt begaben wir uns zum eigentlichen Grund unseres Ausfluges in die Vorarlberger Hauptstadt: die Ausstellung From the Cellar to the Attic⎮From the Feet to the Brain von Jan Fabre im Kunsthaus Bregenz (KUB). Bereits das vom Schweizer Archiktekten Peter Zumthor entworfene Museumsgebäude ist von aussen mit seiner Haut aus Milchglaspanelen eine Attraktion und zeigt sich von innen als geräumiger, schlichter und funktioneller Ausstellungsraum auf fünf Etagen. Der flämische Künstler Jan Fabre bespielt diese Struktur mit verschiedenen Exponaten, die er zu einem dem menschlichen Körper nachempfundenen Ganzen vereint. Er beginnt im Untergeschoss bei den Füssen und arbeitet sich über das Geschlecht, den Bauch und das Herz zum Hirn im dritten Obergeschoss hoch. Jeder dieser Räume beinhaltet provokative Elemente wie menschliche Gehirne und Organe, eine Nachbildung des Künstlers als jungen Mann mit Dauererrektion auf einem Feld von Grabsteinen, die Darstellung eines toten, gefolterten Kongolesen auf einem Stück Decke des belgischen Königlichen Palastes oder menschliche Knochen. Überzeugend wirkt für mich der konzeptionelle Aufbau von unten nach oben, sowie die Anregung zum Nachdenken durch die Provokation. Nach diesem Ausstellungsbesuch fuhren wir von Bregenz via St. Margrethen und St. Gallen zurück nach Biel.
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